Presseartikel zur Bürgerversammlung am 17.02.2016 mit Präsentation zum Entenfang in MH als Download und FAQ


  • Danke, hab es gelesen.
    Lustig finde ich ja, dass man den Dialog sucht und gleichzeitig den "Schwarzen Peter" nach Oben abgibt. Klar, Gesetze werden in Berlin gemacht, aber mir kann niemand vormachen, dass Landesregierung und Kommune keine andere Lösung finden können, als diese betroffenen 29 Bewohner vom Platz zu graulen. Es gibt immer die Möglichkeit, das Datum NICHT rückwärts zu datieren, sondern eines zum späteren Zeitpunkt; zum Beispiel ab 01.04.2016. Damit wäre den Bewohnern schon geholfen, finde ich.
    Noch besser: Ein Wechsel im Bundestag UND Landtag durch Wahlen. :whistling:

  • Danke, hab es gelesen.
    Lustig finde ich ja, dass man den Dialog sucht und gleichzeitig den "Schwarzen Peter" nach Oben abgibt. Klar, Gesetze werden in Berlin gemacht, aber mir kann niemand vormachen, dass Landesregierung und Kommune keine andere Lösung finden können, als diese betroffenen 29 Bewohner vom Platz zu graulen. Es gibt immer die Möglichkeit, das Datum NICHT rückwärts zu datieren, sondern eines zum späteren Zeitpunkt; zum Beispiel ab 01.04.2016. Damit wäre den Bewohnern schon geholfen, finde ich.
    Noch besser: Ein Wechsel im Bundestag UND Landtag durch Wahlen. :whistling:

    Zum Thema Kulanz und Stichtag nach hinten verschieben: In der Versammlung sagte man - mit der Weisung der unteren Baubehörde durch die obere Baubehörde Düsseldorf gäbe es nun automatisch Handlungsaufforderung in MH, durch die Weisung von D'dorf. Kulanz können man hier nicht üben. Wir arbeiten dran, dass ARGE-Mitarbeiter zu den Besprechungen nach D'dorf mitgehen, um Hr. Groschek aufzufordern, die Sache komplett zurückzuziehen. Auch in Xanten und Wesel besteht dasselbe Problem - aber: Die Komunen sind andere, und erst mal ist die Sache komunenabhängig. Danach Landessache.

  • Zum Thema Kulanz und Stichtag nach hinten verschieben: In der Versammlung sagte man - mit der Weisung der unteren Baubehörde durch die obere Baubehörde Düsseldorf gäbe es nun automatisch Handlungsaufforderung in MH, durch die Weisung von D'dorf. Kulanz können man hier nicht üben. Wir arbeiten dran, dass ARGE-Mitarbeiter zu den Besprechungen nach D'dorf mitgehen, um Hr. Groschek aufzufordern, die Sache komplett zurückzuziehen. Auch in Xanten und Wesel besteht dasselbe Problem - aber: Die Komunen sind andere, und erst mal ist die Sache komunenabhängig. Danach Landessache.

    Und genau DAS halte ich für Unsinn! Kulanz kann man immer gewähren, ganz egal in welcher Angelegenheit.


    Nein, für mich ist das eindeutig eine Anweisung von höchster Stelle und die heißt: Berlin. Und Berlin hat die Sache zur Bearbeitung an die Länder weiter gegeben. Die Länder wiederum weiter an die Kommunen. Daran gibt es überhaupt nichts zu rütteln. Wenn nun die Kommunen sich einig wären und der Landesregierung mitteilen, dass nur ein späterer Zeitpunkt sozialverträglich in Frage kommt, könnte Düsseldorf das nur zur Kenntnis nehmen und an Berlin so weiterreichen.
    Ich bin eher der Meinung, dass jede Behörde versucht, den Schwarzen Peter einer anderen zuzuschieben. Von Berlin bis zu den Kommunen... und dann wieder zurück. X(



    LG
    Alien2