Ich hätte Platz und suche alternative Mitbewohner/innen

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    • Ich hätte Platz und suche alternative Mitbewohner/innen

      Ich bin auf euch gekommen weil ich Mitbewohner mit Ideen suche und was ich hier gelesen habe, gefällt mir.
      Ich habe ein EFH mit viel Platz und sehr ruhig gelegen. Ich lebe seit langem aus Prinzip (Erfahrungen) allein. Die Nachbarschaft ist toll, die Rehe grasen im Garten (kein Witz)
      Ich könnte mir vorstellen, 2-3 alternativ Lebenden einen Platz zu geben.Ein paar Obstbäume gibt es schon und eigentlich genug Platz, um noch allerlei Gemüse anzupflanzen. Ggf. könnte man in Gemeinschaft auch ein Gewächshaus bauen. Ihr müsstet jedoch Hunde mögen und auch meinen Kater gut behandeln :)
      Wasserversorgung gäbe es bei mir, Entsorgung müsste ich prüfen lassen wg. Bio - Klärgrube, die ich mir mit einem Nachbar teile. Strom kann ich so spontan nicht bieten, müsste erst gelegt werden.
      Der nächste Ort für alles, was man braucht, ist per Rad 3 Km, per Auto 5 Km entfernt. Die nächste Stadt ist Stade, von hier geht auch die S-Bahn nach HH.
      Bis zur Nordsee (Elbmündung) sind es ca. 25 Km.
      Also, falls jemand Interesse hat, gern bei mir melden :welcome
    • Hallo Rina1964, bitte Vorsicht!
      Laut Gesetz ist die Nutzung von Wohnwagen und Mobilheimen auf Privatgrundstücken grundsätzlich verboten!
      Hier müsste das zuständige Bau- und (!) Landratsamt zustimmen.
      Leider kenne ich dieses Prozedere aus Berlin, ein Wohnwagen ist schnell aufgestellt, Strom mittels Aussensteckdose und Sicherheitskabel schnell gemacht, aber dann!
      Hinstellen ja, aber Nutzung verboten!!!
      Ein lieber Gruß, Gerd
    • Hallo Andre, tolle Idee, aber....................!!
      Hier werden vom Gesetzgeber etliche Hürden "eingebaut", wie z.B., welches Gewerbe, Sanitäreinrichtungen, Bebauungsplan, Genehmigung für öffentliche Nutzung, Wohn-/Nutzungsberechtigung von Campern in Wohnwagen/-Mobilen, Frisch- und Abwasserleitungen. Viele Fragen, viele Auflagen und, vor allen Dingen, viele Ämter und Zuständigkeiten!
      Eine tolle Idee, wirklich, doch wahrscheinlich eben "nur" eine Idee!
      Liebe "Wohncamper"-Grüße aus der Südheide,
      Gerd
      (eulengerd)
    • Hallo Gerd war auch nur so ein spontaner Gedanke aber bei den Auflagen was Du sagst dann wohl doch eher schwierig ..............wobei ich einen Campingplatz kenne wo einfach alles Mobil ist ,Rezeption,Toiletten,Duschen,Restaurant und die jedes jahr wegen Vollflutung des platzes 3 Monate pausieren müssen alle Stromkästen sind dort Wasserdicht ......also könnte man auf einem privaten Platz vieles auch mobil installieren
      lg aus Bonn
      Andre
      Grüße aus Bonn :)
    • Hey,
      :runter :runter es ist ja nicht mal erlaubt, einen Campingwagen in den eigenen Garten zu stellen und ihn "zu Bewohnen"!!! Einzige Ausnamhe, wenn man nachweisen kann, dass es "nur" vorübergehender Besuch ist.
      Es gibt sogar Gemeinden, die von ihrem Einwohnern eine Zweitwohnungssteuer einziehen wollten, die ein Wohnmobil oder einen angemeldeten Campingwagen haben. Ich weiß aber nicht, ob das wirklich durchgekommen ist. Das ist schon einige Zeit har, dass das in der Zeitung stand und eine Empörungswelle losgelöst hat...
      Liebe Grüße
      Konstanze :runter
    • .....und über allem steht doch dann der alte Spruch, "wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt"!
      Aber, auch ich kenne diese mobilen Einrichtungen, ist und bleibt aber dann die Auflage der ortsansässigen Behörden als Auflage zur Betreibung eines Campingplatzes im Gefährdungsbereich.
      Andererseits ist grundsätzlich die Nutzung eines Wohnwagens bzw. Mobilheimes auf, auch eigenen, Grundstücken untersagt. Es bedarf hier tatsächlich einer Sondergenehmigung der örtlichen Bauaufsicht, Land und Forsten, Liegenschaftsamt, Wasserbehörde (Ab- und Frischwasser) und?--Finanzamt!!
      Ende der 70'ziger Jahre hatte ich das Glück, von der damaligen "Deutschen Reichsbahn", einem "DDR"-Betrieb und zuständig für den S-Bahn Bereich, einen "Eisenbahnergarten" zur Nutzung pachten zu können. Freude!!!!, weg vom engen Campingplatz in Berlin-Kladow. Tja, aber die Nutzung meines Wohnwagens?, die lag wiederum in den Händen des Berliner Senats! Ein Verwirr-"Spiel" im Behördendschungel. Doch der Mitarbeiter bei der "Deutschen Reichsbahn" hatte einen Verwandten im Senat, -----so geht's!!!!
      Doch auch hier wiehert der Amtsschimmel und die Augen der Nachbarn. Neben dem Campingplatz befindet sich ein Eckgrundstück, das einmal zum Platz gehörte, abgetrennt und verkauft wurde. Nun sind dort neue Besitzer, haben nach und nach nunmehr drei Wohnwagen "angeschleppt". "Alarmstimmung" bei Nachbarn und Gemeinde.....!!!
      Muss ich mehr sagen??????
      Liebe Grüße, Euer Gerd
    • Andre As schrieb:

      könnte man sein eigenes voll erschlossenes BauGrundstück nicht als gewerbe anmelden und dann die leute Ihren Camper dort aufstellen lassen ? und alle hätten einen Erstwohnsitz auf dem Grundstück
      Da spricht der Bebauungsplan der Gemeinde dagegen. So ein Platz muss für diese Nutzung zugelassen sein.

      Ist auch gut so, sonst würde Wildwuchs entstehen.
      Gruß

      Andreas
    • Andre As schrieb:

      könnte man sein eigenes voll erschlossenes BauGrundstück nicht als gewerbe anmelden und dann die leute Ihren Camper dort aufstellen lassen ? und alle hätten einen Erstwohnsitz auf dem Grundstück ......nur mal mein Gedanke und als Frage ???

      lg Andre


      Schön, wenn es so einfach wäre. Es gibt immer mehr Menschen, die gerne auf einem Campingplatz, oder auf andere Art alternativ wohnen möchten.
      Oder sogar aus finanziellen Gründen so wohnen müssen.

      Leider wird diesen Menschen dies durch bürokratische Willkür immer häufiger verwehrt.
      Und das sogar, obwohl preiswerter Wohnraum dank der letztjährigen Ereignisse kaum noch zu bekommen ist.

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