Naherholungsgebiet Plötzky Bewohner sollen innerhalb einer Woche Bungalows räumen


  • Dem interessierten Leser des Berichts dürfte sofort folgende Aussage aufgefallen sein:


    >>>Zum einen soll dieses Gebiet der Naherholung dienen. Zum anderen sind Abwasser- und Müllentsorgung, Straßen und Rettungswege nicht für ein dauerhaftes Wohnen ausgelegt.<<<


    Oha, das nenne ich mal wichtige Gründe für die Ablehnung. Wer hat denn da gepennt? Offensichtlich schwelt da schon lange etwas unterschwellig und eigentlich hätte sofort gehandelt werden müssen. Klar, an den Kosten (Abwasser, Müll, Rettungswege) hätten sich die Bewohner beteiligen müssen, aber immer noch besser als das, was nun kommen könnte.


    Widerspruch einlegen und versuchen zu verhandeln; mehr bleibt wohl zur Zeit nicht.

  • (Abwasser, Müll, Rettungswege)

    wie gut, dass man bei uns das schon vor Jahren mit einbezogen hat. Bei uns müssen alle mit 1. Wohnsitz eine Mülltonne, eine Papiertonne und eine Biomülltonne haben. Von letzterem kann man sich nur auf Antrag und mit Nachweis befreien lassen, wenn man einen Kompostangelegt hat. Die Wochenendler müssen mit der Jahrespacht auch eine Rolle offizieller Mülltüten vpm Abfallentsorger bezahlen, die werden dann zum Saisonanfang vom Verpächter verteilt. Ausnahmen gibt es keine. Und alle Stellplätze sind am Abwassersystem angeschlossen.
    Nach dem letzen Brand im letzten Jahr (ich hab Euch berichtet) wurden die Brandschutzgassen neu überprüft und zugebaute wurden rückgebaut, bzw. neue ausgewiesen.
    Sieht also für uns ganz gut aus. ...dafür zahle ich auch gern die (erhöhten) Müllgebühren für die Anbholung.
    Liebe Grüße
    Konstanze