Hund und Katze - Haustiere auf dem Campingplatz

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    • Hund und Katze - Haustiere auf dem Campingplatz

      Hallo


      Viele von uns haben ja vierbeinige Freunde, die mit zur Familie gehören.
      Wie handhabt ihr das mit Hund oder Katze als feste Bewohner auf einem Campingplatz in Wohnwagen oder Mobilheim.

      Wir haben und hatten bislang immer Katzen. Das soll auch so bleiben, wenn wir dauerhaft auf dem Campingplatz wohnen ( zur Zeit sind wir leider nur 3,5 Tage pro Woche hier und unsere Katzen kommen nicht mit)

      Ich stellen mir den Umzug mit den Tieren jedoch recht schwierig vor.
      Unsere Katzen können durch eine Klappe ständig rein oder raus. Allerdings auch fremde. Das ist momentan nicht weiter schlimm, da ringsum keine Katzen sind.
      An unserem Mobilheim sieht es jedoch ganz anders aus. Hier gibt es jede Menge Streuner. Da brauchen wir eine andere Lösung.
      Vor Jahren hatten wir schon mal Sender für unsere Katzen, die an ein Halsband kamen. Entweder funktionierte dies nicht, oder das Halsband wurde nach kurzer Zeit verloren. War damals eine sehr teure Angelegenheit.
      Funktioniert das inzwischen fehlerfrei? Oder wie habt ihr das gelöst?


      Auch interessiert mich, wie das Leben auf dem Campingplatz bei Euch mit anderen Tieren funktioniert.
      Hunde, Hasen, Kaninchen, Vögel, Aquarium, Terrarium.....
    • Wir haben ja auch vier Katzen, die mittels einer Katzenklappe rein und raus gehen.
      Allerdings brauchten wir auch etwas, das uns steuern lässt wer rein und raus darf und wer nicht. Denn zum einen sind von unseren nur die beiden Kater Freigänger und zum anderen sind hier noch sooo viele Katzen, wovon einige wie selbstverständlich versuchen würden zu uns rein zu kommen.
      Wir haben uns dementsprechend eine Katzenklappe geholt, mit der wir die Katzen einspeichern (über den implantierten Chip am Hals) und deren Rechte festlegen konnten. Und das klappt prima und zuverlässig!
      Ein Halsband wäre mir persönlich ein zu großes Risiko, auch wenn sie bei einem Festhängen von selbst aufgehen sollen. Bin da ein kleiner Schisser... :rolleyes:

      Hier empfinde ich es schon fast als zu viele Katzen, die hier rumstreunen. Es sind Hunderte auf dem Platz. Aus dem Weg gehen ist für sie daher nahezu unmöglich und einer von unseren beiden kommt regelmäßig total zerrupft und mit blutenden Wunden wieder heim. Das ist aber auch ein Draufgänger... .
      Geändert hat sich ebenfalls, dass die Freigänger zuhause mehr fressen als es am alten Wohnort der Fall war. Daraus schließe ich, dass bei der Menge an Katzen draußen jetzt wesentlich weniger Beute anfällt.


      Ansonsten haben wir hier noch Terrarien mit Vogelspinnen stehen, was total unkompliziert ist.

      Leider mussten wir durch unseren Umzug hier hin aus statischen Gründen unsere großen Aquarien abgeben. Das war soweit der schlimmste Verzicht. Ein kleines haben wir aber noch behalten, inklusive leichtem Wellengang beim Laufen durchs Mobilheim.

      Für das Kleingetier draußen folgt im nächsten Jahr noch ein kleiner Teich, ein Insektenhotel und eine kleine Wildblumenwiese. :)
      Gruß, Lena
    • Nachdem die Katzenflut nicht mehr beherrschbar war, kam die neue Anordnung, dass nur noch zwei erlaubt sind. Wer zur Zeit mehr hat, darf sie noch bis zum Tod behalten. Damit diese Verordnung auch greift, musste jeder Katzenbesitzer schriftlich angeben, wie viele er gerade hat und dass man sich an die neue Verordnung halten wird.

      Bei Hunden gilt das gleiche.


      peter schrieb:

      Auch interessiert mich, wie das Leben auf dem Campingplatz bei Euch mit anderen Tieren funktioniert.
      Hunde, Hasen, Kaninchen, Vögel, Aquarium, Terrarium.....
      Wir haben einen Junghund, der sich weder um Hasen, Kaninchen, Aquarium oder Terrarium kümmert. Nur bei Wellensittichen im Käfig wird laut gebellt. Die gibt es aber kaum hier.


      Aber wenn ich DAS lese, weiß ich nicht, ob das zwingend notwendig war:


      >>> Düsseldorf. Die Ringeltaube ist mit 355.000 Abschüssen das am stärksten verfolgte Tier in Nordrhein-Westfalen. Und rund 7600 Katzen sowie 31 Hunde wurden erlegt.<<<

      derwesten.de/region/jaeger-sch…000-tiere-id11333912.html

      LG
      Alien


    • Alien2 schrieb:

      Nachdem die Katzenflut nicht mehr beherrschbar war, kam die neue Anordnung, dass nur noch zwei erlaubt sind. Wer zur Zeit mehr hat, darf sie noch bis zum Tod behalten. Damit diese Verordnung auch greift, musste jeder Katzenbesitzer schriftlich angeben, wie viele er gerade hat und dass man sich an die neue Verordnung halten wird.

      Bei Hunden gilt das gleiche.

      So eine Regelung könnte ich sogar nachvollziehen. Die Frage ist nur ob sich dann wirklich dran gehalten wird. Hier gibt es bisher z.B. nur die Auflage, dass alle Katzen kastriert sein müssen. Allerdings waren diesen Sommer auch Kitten auf dem Platz unterwegs.

      Hier gibt es auch zwischenzeitlich Unmut zwischen Hunde- und Katzenbesitzern. Hunde sollen auf dem Platz an der Leine gehalten werden. Das widerum wird auch nicht immer so eng gesehen, so dass ein Hund schon mal eine Katze jagt.

      Die Tiere können da am wenigsten für, oft wünscht man sich einfach etwas mehr Verantwortungsbewusstsein von den Herrchen.
      Gruß, Lena

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LenaB ()

    • Rhener schrieb:

      Ein Hallo an die Forengemeinschaft,

      zum Thema Katzenklappe: Es gibt welche, die auf den Chip (ich hoffe, eure Katzen sind geschippt) reagieren und so fremde Katzen den Zutritt verwehren

      Gruß Rhener
      wie genau funktioniert das mit dem chip? ich habe 2 Katzen, mein Kater war Freigänger bis zu einem Autounfall nach 2 Wochen Intensiv und zisch Ops war er wieder fit. Nur sieht er seither nicht mehr 100%, hört sehr schlecht und die eine Pfote funktioniert nicht mehr richtig beim springen da klappt die manchmal um. Daher ist er ein Haustieger geworden mit dem ich spazieren gehe. Ich habe ihm eine Dame aus dem Tierheim geholt diese kennt nur das Tierheim seit Geburt an. Sie geht auch an der Leine raus bewegt sich aber auch frei. Da wir im DG wohnen kann ich sie eh nicht so einfach rein und raus lassen. Aber am Campingplatz könnte sie mit so einer Klappe durchaus ihre Freiheit genießen. Bei ihm bräuchte ich da erst noch Hörgerät und Brille. Er bekommt kaum mit wen ein Auto vorbeifährt... lg vanessa
      Es ist nicht wichtig, wie andere einen sehen - Sondern wie man sich selbst sieht :sonnen
    • Hallo Vanessa,

      bei so einer Klappe kannst du den Chip (auch mehrere) deiner Katze einspeichern. Du legst fest ob die Katze dann immer frei rein und raus kann oder z.B. auch nur wieder rein darf (wenn sie z.B. mal unfreiwillig abgehauen ist).
      Die Katzenklappe hat einen Sensor welcher den Chip erkennt sobald die Katze den Kopf in die Nähe der Klappe hält und die Tür frei gibt. So ist auch gewährleistet, dass die Klappe bei fremden Katzen verschlossen bleibt.
      Das klappt bei uns seit letztem Sommer wunderbar. Wobei ich auch sagen muss, dass einem unserer Kater die Klappe nicht geheuer ist und er lieber wartet bis wir ihn durch die Haustür rein und raus lassen. Bei dem anderen dagegen ist die Klappe Gold wert, denn er neigt schon zum Krawallbruder wenn er nicht sofort raus kann wenn er es will. :rolleyes:
      Gruß, Lena
    • Hallo ihr lieben,

      Tiere auf dem Campingplatz, ein heikles Thema wenn man seine ehrliche Meinung sagt :sorry

      Ich selbst habe einen kleinen Hund, Malteser. Ein Platz mit einem Hundeverbot käme für uns nie in Frage. Wir haben sogar unser Wohnmobil aufgegeben, weil es zunehmend Hundeverbote auf CP gibt. Dies sind leider die Besitzer selber schuld. Kaum einer hält sich an die Anlein-pflicht und lässt seinen Vierbeiner auch überall hin machen. Ausnahmen bestätigen die Regel, also nicht jeder den Schuh anziehen.
      Ich selber wäre mal fast gebissen worden, als ich unseren kleinen hochnehmen und vor einem freilaufendem Hund (der wie alle nichts tut), in Sicherheit bringen wollte. Gottseidank war mein Mann schneller.
      Wenn ich mit meinem Hund über den Platz gehe und aufgefordert werde, den Hundekot anderer zu entfernen, nur weil ich gerade dort lang gehe, ärgert mich das schon :cursing: . Ich selber habe immer Kot-beutel an der Leine und benutze diese auch. Ich liebe alle Tiere, so habe ich auch unseren Vierbeiner erzogen. Unsere Katze, Inzwischen verstorben, war ja vor unserem Hund da, die haben sich so gut vertragen, das die Katze unserem Hund eine Maus zum "spielen" gab. Einmal sogar einem großem Hund eine gegeben hat, weil dieser unseren kleinen nicht in ruhe ließ. Das Hund und Katz Feinde sind, liegt meistens am Besitzer.
      Leider gibt es auch auf unserem jetzigen Platz solche schwarzen Schafe :runter

      Katzenklappe:, unser Kater war damals zu "Dick", nicht Fett, für so eine Klappe. Das einstellen einer solche Klappe geht sehr einfach. Ein bestimmtes Knöpfchen drücken, Katze durchschieben das der Chip eingelesen werden kann, das war´s. Nachdem er zwei Jahre Freigänger war, hatte er einige Kilos abgenommen :super , da wollte meine Mann die selbst gebaute klappe nicht mehr austauschen.

      LG sigrid
    • siggi1959 schrieb:

      Tiere auf dem Campingplatz, ein heikles Thema wenn man seine ehrliche Meinung sagt
      SEHR heikles Thema!

      NEIN, ich glaube NICHT, dass das Hundeverbot auf Campingplätzen durch Hundehalter verursacht wird. Eher denke ich, dass es die Betreiber sind, die Hunde generell nicht haben möchten. Wer mit einem besonders kinderfreundlichem Platz wirbt, lässt Hunde automatisch weg. Kinder und Hunde sind nämlich auch ein SEHR heikles Thema. Die Betreiber wollen schließlich Geld verdienen und keine Probleme mit Eltern riskieren. Und Hundehaufen, in denen vor allem kleine Kinder treten, können schon zu einer schlechten Beurteilung im Netz führen. Die Macht solcher schlechten Beurteilungen sollte man nicht unterschätzen.

      Ja, auch wir ärgern uns über liegengelassene Hundehaufen. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum man diese nicht entsorgt. Einfacher als mit Hundekotbeutel geht doch nicht mehr.
      Allerdings haben wir aktuell ein anderes (komisches) Problem. Unser Hund ist noch jung und verspielt. Er besucht die Hundeschule und hört schon richtig gut. Trotzdem hat er eine Marotte: Aus unerklärlichen Gründen mag er bestimmte Menschen nicht. Da wird gekläfft, was das Zeug hält. Beim nächsten Menschen wird dieser freundlich begrüßt; kein Bellen, kein Knurren... einfach nichts. Nein, es handelt sich nicht um Betrunkene oder anderweitige "Außenstehende". Wurde aber einmal jemand ausgebellt, wiederholt sich beim nächsten Treffen das Verhalten. Hat vielleicht jemand einen Rat? Die Hundeschule arbeitet an diesem Problem, aber so richtig den Durchbruch bemerke ich noch nicht.

      Die Frage lautet somit: Was haben manche Menschen an sich, was andere nicht an sich haben? Gut ist nur, dass unser Hund gerade mal 9kg "Kampfgewicht" hat und deshalb gut zu kontrollieren ist.

      Gruß
      Alien2
    • Alien2 schrieb:

      Die Frage lautet somit: Was haben manche Menschen an sich, was andere nicht an sich haben?
      Bei Hunden ist es nicht anders wie bei uns Menschen auch. Es gibt Personen, die einem schnell sympathisch sind und wieder andere bei denen man gleich merkt, dass das ein Schlag Mensch ist, mit dem man möglichst wenig bis gar keine Zeit verbringen möchte. Nur dass wir letztere in der Regel nicht direkt anschreien. ;)
      Bei Hunden ist das Ganze durch den Instinkt und die Sinne nochmal verschärfter. Da können Gerüche, Körperhaltung, Stimmfarbe, etc. der Auslöser sein, die den Hund in Alarmbereitschaft versetzen. Ob berechtigt oder unberechtigt sei jetzt mal dahin gestellt, das mag ich nicht beurteilen. :rolleyes:
      Gruß, Lena
    • Tja, LenaB,

      genau das, was du beschrieben hast, hat uns auch die Hundeschule gesagt. Wenn die "Chemie" nicht stimmt, antwortet der Hund in seiner "Sprache". Doof, dass es ausgerechnet einen Nachbar betrifft, der allgemein (wie wir jetzt erfahren haben), als Hundehasser bekannt ist. Und wir haben uns nur immer gewundert...
      Unsere Sorge: Dass dieser Herr eines Tages auf eine wahnwitzige Idee kommen könnte... und Giftköder auslegt. Ich mag nicht weiter darüber nachdenken. ;(

      Wir arbeiten zusammen mit der Hundeschule an diesem Problem. Der Hund soll lernen, auf Menschen, die ihm entgegenkommen, gar nicht mehr zu reagieren; weder freundlich noch unfreundlich. Keine Ahnung, ob wir das jemals schaffen werden. Aber wir geben nicht auf; ist ja noch ein junges Tier.

      Gruß
      Alien2
    • Alien2 schrieb:

      Wir arbeiten zusammen mit der Hundeschule an diesem Problem. Der Hund soll lernen, auf Menschen, die ihm entgegenkommen, gar nicht mehr zu reagieren; weder freundlich noch unfreundlich. Keine Ahnung, ob wir das jemals schaffen werden. Aber wir geben nicht auf; ist ja noch ein junges Tier.
      Das kriegt ihr hin, da bin ich mir sicher! :thumbup:

      Und da sieht man mal wieder wie sensibel die Tiere sind ... So ganz falsch liegt euer Hund ja offensichtlich nicht. ;)
      Gruß, Lena
    • Hallo,
      Wir haben 2 Hunde und 3 Katzen das geht unproblematisch. Katzen nutzen die Katzenklappe. Unsere kastrierten Katzen gehen nie weit weg. Unser dauerhaftes Leben auf dem CP rührt daher,daß wir mit unseren Tieren keine Wohnung fanden und Dauercamper waren,da entschlossen wir uns die Tiere nicht ab zugeben sondern dauerhaft auf dem CP ein zuziehen. Das war die beste Entscheidung.
    • Vorab: wir haben selber einen Hund, einen Bolonka.
      Letzens hatten wir ein "nettes" Erlebniss: Wir saßen ruhig auf unserer Loungsgarnitur, als plötzlich ein Ridgeback vor unsstand, bellte, die Zähne fletschte und nicht wegging.
      Es war der Hund des Sohnes eines Nachbarn, der 14Tage zu Besuch im MH war.
      Wir hatten dann gesagt, dass wir das nicht schön fanden und es auch nicht möchten. Sie mögen doch bitte den Hund anleinen, wenn das Grundstück schon nicht hundesicher ist.
      Antwort: Der tut doch nichts, ist erst 8Monate alt und will nur spielen.

      Das sind die Personen, die ich nicht gerne als Nachbarn haben möchte!

      Und dann sind da noch die Hundebesitzer, die ihren Hund immer überall hinsch.. und pinkeln lassen.
      Ist auch nicht unser Fall. Die sind meistens auch nicht einsichtig.
      Gruß

      Andreas

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