Wohnen wie die Camper

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    • Wohnen wie die Camper

      was macht das Campen aus? Was ist der Unterschied zur Wohnung/ Haus?
      ich Campe seit meiner Kindheit mit Unterbrechungen. Dabei habe ich von Dauercampen mobiles Campen im Wohnwagen und wohnmobil kennengelernt. Ales davon hat seine Vor und Nachteile, aber alle haben mir eines gezeigt was für mich Campen bedeutet. Einen Gewissen grad an Freiheit, der schnelle Kontakt zu anderen und das Leben in der Natur.

      Aber es hat mir auch eins gezeigt, wenn man älter wird, braucht man nicht mehr soviel Wohnraum und auch nicht mehr die Tausend Dinge die auf dem Dachboden oder im Keller schlummern. Zurzeit ist Campen Urlaub und Wochenende das wollen wir ändern. Alles in Ruhe und mit Verstand, denn ich möchte nicht mit 70 oder 80 nochmal umziehen.

      Also was ist möglich haben wir uns vor 3 Jahren mal gefragt. Ein Mobilheim auf unser Grundstück stellen? Frage der Baugenehmigung, besonders da wir außerhalb geschlossener Ortschaft wohnen. Wenn ja, was haben wir erreicht? Weniger Arbeit, da wir das Haus und den Garten nicht mehr pflegen müssen aber keine oder nur begrenzte Gemeinschaft. Campingplatz? Großes Risiko das geräumt wird. In eine Wagenburg gehen? Passen wir da noch hin? Sind wir alternativ genug? In eine WG ziehen ? Weniger ich möchte schon meine kleine Küche und mein eigenes Bad. Also werden wir schauen was machbar wird.

      Wie seit ihr Vorgegangen? Wie seht ihr das? :danke
    • Oh man du und deine Bauvorschriften...hast ja recht bei uns ist es halt die Bürokratie die uns manchmal im Wege steht.

      Wir haben unsere Ziele einfach verwirklicht ohne die Bürokratie zu fragen. Solange man uns in Ruhe lässt mache ich mir auch keine weiteren Gedanken.

      So sehe und mache ich das.
      Egal was die anderen jetzt denken von mir. :sonnen
    • ich gebe dir Recht wo kein Kläger da kein Problem. Aber wir haben es im Nachbardorf erlebt wie es ist wenn Menschen im Alter von 80 Jahren ihre WE Häuser verlassen müssen weil sie da dauerhaft gelebt haben. Das will ich mir nicht antun. Die Zeiten sind bei mir vorbei wo ich es nur drauf anlege, muss ich auch nicht, da man immer mittel und wege findet wenn es dann auch etwas dauert aber die Zeit habe ich.
    • Gebe ich dir auch Recht...nur in manchen Sachen sollte man nicht so engstirnig sein und das Bürogratische mal aussen vorlassen.
      Wenn man alles hinterfragt um nur keine Fehler zu machen, dann kommt man auf keinen grünen Zweig.
      Dafür ist das leben zu kurz.
    • Micha schrieb:

      Gebe ich dir auch Recht...nur in manchen Sachen sollte man nicht so engstirnig sein und das Bürogratische mal aussen vorlassen.
      Wenn man alles hinterfragt um nur keine Fehler zu machen, dann kommt man auf keinen grünen Zweig.
      Dafür ist das leben zu kurz.
      So sehe ich das auch! Manchmal muss man über seinen eigenen Schatten springen und die Bürokratie als etwas ansehen, was man außen vor lassen sollte.

      Leise gelächelt habe ich heute morgen, als ich Folgendes gelesen habe:

      Herne plant neue Flüchtlingsunterkunft mit Holzhäusern


      derwesten.de/staedte/nachricht…zhaeusern-id11481631.html

      Ist doch super! Jetzt nur noch diese doofe Baunutzungsverordnung ändern und schon könnte jeder so wohnen, wie er möchte.








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