Beiträge von aktivol


    das ist nicht neu. Innerhalb geschlossener Ortschaften ist es ja dann bei bestehenden Objekten nur noch eine Nutzungsänderung.
    In München wird es bei Leerstand schon verordnet. Wenn ein Objekt längere Zeit leer steht, dann kannst du unter Androhung von Ordnungsstrafe gezwungen werden das Büro/ oder Laden dem Wohnungsmarkt zuzuführen.

    so hart wie es klingen mag, du wirst es nie unter den Thema Camping hinbekommen. Du kannst es nur durch Sondergebiete hinkriegen. Es geht hier ja um das Grundsätzliche der Festlegung von Flächen außerhalb geschlossener Ortschaft. Wenn man es so zulassen würde, dann müßte das ganze Baugesetz umgschrieben werden, das wird nicht geschehen. Also nützt hier kein Verein. Ein Verein könntehöchstens helfen, Gemeinden Bauamt und evt. Campingbetreiber zusammen zubringen und einen machbaren weg zu zeigen.

    Andreas
    an sich hast du ja Recht, aber wenn jemand versucht von anderen Geld zu bekommen für Campingplatz und Verein und dehnen falsche Hoffnungen macht, dann ist es nicht mehr ok. Aber er hat es ja nicht darauf ankommen lassen, das ich die Unterlagen rein stelle, er hat mich rausgeschmissen. wenn ihn es wirklich daran gelegen ist Lösungen zu finden, dann hätte er hier jede Information für Positive und auch negative Vorgehensweise zu eigen machen müssen um zu schauen wie man es machen kann oder auch nicht. Aber Geld zu Verlagen für nichts finde ich heftig. Das ist meine Meinung und dazu stehe ich. Letztendlich haben es einige geschafft in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Städten eine legale Lösung zu finden.

    ich selber wohne in einer Gemeinde wo wir um zu diverse Campingplätze haben. Auf diesen Plätzen wohnen auch einige Mitbürger dauerhaft mit Meldung auf dem Platz.
    Einige freiwillig, andere halt aus finanziellen Gründen gezwungen. Wie auch immer es ist wie bekannt nur geduldet. Nun ist es in meinen Augen vermessen zu hoffen, das die Gesetzeslage sich dahin gehend ändern wird, das es grundsätzlich erlaubt wird. Es gibt dafür ja nicht nur Befürworter, sondern auch Gegner. Aber das größer Problem wäre das daraus ein Recht für dritte entstehen kann, sprich der wohnt da also darf ich es auch. Zum anderen kommen wir dann zu der Aufhebung der Zersiedelung was ja durch dieses Baugesetz erreicht werden sollte, Freizeit ja, wohnen nein, auf dem Campingplatz. Sonst hätte wir überall weitere kleine Siedlungen, wofür die Gemeinden dann eine andere Infrastruktur vorrätig halten müsste, wie z.b. Schulen, Kindergärten u.s.w.. Also gehe ich davon aus es wird nicht kommen. Das heißt aber nicht, es gibt keine Möglichkeit. Doch die gibt es und einige haben sie schon genutzt. Man weißt im Flächennutzungsplan Bereiche als Sondergebiet aus. Hier erlaubt man das, sagen wir mal, alternative wohnen. Die Gemeinden und auch die Bewohner können davon profitieren. Beste Beispiel ist Hamburg, das mit einer Gesetzesänderung es so eingerichtet hat, das zum Beispiel die Wagenburgen bestand haben. In Niedersachsen gibt es Campingplätze die einen teil ihres Platzes als Sondergebiet ausgewiesen bekommen haben. Gerade in der jetzigen Zeit, wo der Wohnraum knapp und teuer ist, werden die Gemeinden schneller mitmachen, weil sie es schon jetzt nicht mehr schaffen die Menschen die finanziell schwach sind ( sie müssen deswegen ja nicht sozial schwach sein) unter zu bringen. Wenn es also Bürger gibt die bereit sind auch z.b. im Wohnwagen zu wohnen umso besser. In Niedersachsen haben wir letztes Jahr mit einer Gemeinde und Bauamt zusammen, einen Mobilheimpark mit 60 Plätzen genehmigt bekommen er ist als 50Plus wohnen deklariert. Aktuell werden hier bei uns im Landkreis nächste Woche Gespräche mit dem Bauamt, den Gemeinden und uns geführt. Wir suchen nach brauchbaren Lösungen um das wohnen auf unseren Plätzen zu legalisieren.

    ich finde es schon sehr arrogant wie er mit Beiträgen umgeht. Gestern habe ich mal einen Beitrag rein gestellt dem ihn nicht so schmecken konnte. Wie erwartet hat er auch darauf geantwortet in seiner Typischen Art, er hätte mir ja Nachhilfe erteilt und ich sollte doch jetzt dafür ein 10 Jahresbeitrag zahlen. Leider konnte ich gestern darauf nicht Antworten weil ich arbeiten musste und heute morgen war sein Beitrag weg, schade. Er hatte wohl gemerkt das er über das Ziel hinaus geschossen ist.

    da waren wieder unsere 2 Probleme, dauerhaft wohnen und dann Küste, das wird schwer. Wenn schon eher Küstennähe. Festes wohnen auf dem Campingplatz ist in Deutschland nur wenn geduldet. Es gibt Sondergebiete wo es offiziell erlaubt ist. Wir haben hier um zu einige Plätze wo man sich anmelden kann, wobei wie schon gesagt es derzeit nur von den Gemeinden und Bauämtern geduldet ist. Ich weiß nicht wie es in Holland ist, da sollte man ja auch eher was an der Küste bekommen.

    leider zu Hoffnungsvoll gdacht. Du hast auf dem Campingplatz einen Pachtvertrag für die Aufstellung deines Wohnwagens oder Mobilheim aber für das Campen bekommen. Willst du da wohnen, müssen die Gemeinde und der Betreiber mitspielen, was das melden angeht. Der Campingplatzbetreiber bekommt für die Stellplätze eine Gesamtgenehmigung für die einzellnen Plätze, damit brauchst du keine Einzelgenehmigung aber er ist derjehnige der darauf achten muss, das die Genehmigungen eingehalten werden. Also wird er nur Unterschreiben, wenn die Gemeinde mitspielt, da er ofiziell keine Genehmigung für das wohnen hat.

    in deutschland gibt es mitlerweile das recht der freien Wahl deines Schornsteifegermeisters also würde ich vorab mal mit einem Installateur reden und ihn zum Thema befragen und dann den richtigen Meister nehmen. Ich hatte hier damals beim wechsel der Meister eine Diskussion erst als ich ihn auforderte mir eine Bebründung der Ablehnung schriftlich zu geben, mit dem hinweis, das ich den Vorgänger auf Schadensersatz verklagen werde, hatte ich meine Abnahme. Oft hilft aber das nette wort im Vorwege.

    Wenn immer nur von Mieter und Vermieter die Rede ist, fehlt für mich die Definition, ob nun der Grundstücksbesitzer Vermieter ist (CP-Betreiber) oder die Person, die ein Haus (oder ein MH) auf einem Pachtgrundstück gekauft hat (Käufer). Oder habe ich etwas überlesen, was diese Frage beantwortet?


    ja hast du. Der Unterschreibende muss nicht der Eigentümer sein. Es kann zum Beispiel ein miter sein, der ein Teil seiner Wohnung als Untermieter weiter vermietet. Wenn du auf einem Pachtland einen Wohnwagen stellst um dort zu wohnen, brauchst du eine Genehmigung. wenn du diese erhalten hast, dann brauchst du von keinem eine Unterschrift sonder dss zählt die Genehmigung. Wenn ich mir ein Haus baue bekomme ich ja auch keine Unterschrift irgend woher. Das was im Netz mit dem Melderecht rumtobt ist leider nur ein Auszug von der gesamten Gesetzesgebung. Außerdem wer sagt denn das jemalsein gesetz so eindeutig geschrieben ist ds man sie verstehen kann. Ich glaube Politiker denken irgend wie quer

    was das Melderecht selber angeht ist es auch für Boote und Wohnwagen gültig/ machbar aber der Campingplatzbetreiber ist nicht verpflichtet den Platz zuzulassen, selbst wenn die Gemeinde es positiv sieht.


    § 20
    Begriff der Wohnung
    Wohnung im Sinne dieses Gesetzes ist jeder umschlossene
    Raum, der zum Wohnen oder Schlafen benutzt
    wird. Als Wohnung gilt auch die Unterkunft an
    Bord eines Schiffes der Marine. Wohnwagen und
    Wohnschiffe sind nur dann als Wohnungen anzusehen,
    wenn sie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden.

    ich warte noch ein wenig bevor ich mal wieder richtig loslege. Hatte mich schon mit ihm angelegt, weil er immer der Meinung war nur er ist im Recht. Sie wollten ja mit dem Geld von Mitgliedern einen Campingplatz in Niedersachsen kaufen, auch so eine Aktion die nicht so durchdacht war. Vor allem wenn man was im Forum erzählt ohne zu wissen das andere die Sachlage/ Beteiligte kennen. Ich finde es nur traurig wie Leute auf so was reinfallen

    mal so ein Typisches Beispiel . er beklagt sich das kaum einer Mietglied werden möchte. Eine Antwort darauf wird nicht mit konstruktiven Antworten beantwortet sondern in seiner persönlichen Art:


    Ein Mitglied



    Ich sehe das so:
    Der Jahresbeitrag ist zu hoch.
    Was wird mir für 60 € im Jahr geboten?


    Antwort:
    - wenn 5€ zuviel sind, wir haben extra die Sozialklausel in die Beitragsordnung aufgenommen. Und bei 5€ rechne ich mal nach, wie schnell ich die gespart habe, wenn ich mal auf den einen oder anderen Schnick-Schnack verzichte. Unsre Gegenleistung? Da darfst Du jetzt selbständig drüber nachdenekn. Aber wir haben klar und deutlich gesagt, Wir brauchen eine Interessenvertretung, die Lobbyarbeit leistet. Keinen Gutscheinclub - die gibt es genügend (zu teureren "Beiträgen")
    Man kann also eine Menge dort lernen
    Wenn ich eine Gemeinschaft gründen möchte, dann sollte ich bevor ich jemanden Geld aus der Tasche ziehen möchte nicht die Summe festlegen und das Logo, sondern das Konzept.