Beiträge von Katzenmutter


    Hey,
    bei uns gibt es eingetragene Brandschutzwege. einer direkt hinter meinem Haus. Der Abstand zum nächsten Haus muß 5m sein. Ein Wohnwagen ist damit nicht gemeint, der kann nämlich schnell von der Feuerwehr entfernt werden. Für die Brandschneise gibt es Vorschriften (bei uns) was da sein darf: Hecken und Büsche dürfen, auch "leichte" Zäune, aber keine großen Bäume. Im Falle eines Brandes rückt die Feuerwehr mit schwerem Gerät an und mäht alles nieder, was da in der Brandschutzschneise ist. Steht tatsächlich ein Haus da, gibt es Probleme.
    Vor dem Kauf habe ich mich beim Architekten erkundigt (bei dem JEDER; der bauen will, seine Genehmigung, bzw. seine Bauzeichnungen erstellen lassen muß (auch die Abnahmen), der hat mir versichert, wenn mein (zukünftiger) Nachbar bauen will, wird er (der Architekt selbst berücksichtigen, dass mein Haus nur 1m von der Grenze weg ist und der andere muß 4m Platz lassen, darf aber auch zu seiner Grenze einen schmaleren Abstand halten, ...die Häuser stehen alle so, wegen der Ausrichtung Nord/Südseite.


    Asl Brandschutzschneise werden aber nicht alle (5m) Abstände zum nächsten Haus gerechnet. Die ganze Anlage ist schon im Grundriss so eingeteilt, dass die Brandwege deutlich gekennzeichnet sind...
    Hier wird darauf geachtet, jedenfalls, was die offiziellen Brandwege anbelangt...
    Icvh hoffe, ich konnte Dir etwas helfen?
    Liebe Grüße
    Konstanze :)

    Hey Ihr,


    Das ist bei uns mittlerweile aber vorbei.

    Ihr liegt ja auch mitten im Dreieck Bremen, Bremerhaven Osterholz-Scharmbeck... Ich fahre genau eine Stunde bis zur Arbeit, ...von Euch aus wäre es wohl eine halbe :)
    Die Nähe bezahlen die Leute gern. ...und Euer Platz ist präsenter in den Köpfen, weil viele in ihrer Jugend dort den Badesee entdeckt hatten.



    Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann ja auch ein freies Grundstück pachten und darauf ein neues Mobilheim stellen.

    stimmt, wer es nicht hat, muß irgendwie schon eine Bürgschaft besorgen, weil kein Grundbucheintrag erfolgt :runter


    Wur werden uns euren Mobilheimpark auf jeden Fall bei Gelegenheit mal näher anschauen.

    Warum macht Ihr nicht mal überhaupt eine Rundfahrt und besucht "uns" einfach, bleibt eine Nacht und guckt Euch die einzelnen Plätze in Ruhe an. Vielleicht findet Ihr ein Schnäppchen, das gut UND günstig ist. Bei der Gelegenheit könnt Ihr Platz und alles drumherum anschauen und gucken, ob Ihr Euch wohlfühlen würdet. So habe ich das gemacht, zwar nicht mit dem Ziel auf einem Platz zu wohnen (das ergab sich dadurch nur so nebenbei), sondern mein Domizil für die Zeit NACH der Arbeit zu suchen. Bei mir war es dadurch einerseits der Volltreffer, andererseits fahre ich jetzt noch ein Jahr eben 1 Stunde hin und eine Stunde zurück zur Arbeit. ...vorher waren es 20 Minuten ;(
    Herzliche Grüße
    Konstanze
    PS Vielleicht können Falterfan und Anhang und ich es ja schon mal ausprobieren, ...wir wohnen ja nur ein paar km auseinander. Übrigens, die Lüneburger Heide ist auch nur ein Katzensprung entfernt :super

    hey Peter,


    Zum Wurm der "vielen" Verkäufe: wer sich mit 40 oder mit 50 Jahren vor 20 -30Jahren in das Wagnis wohnen auf dem Campingplatz gestürtz hat, ist jetzt alt, vielleicht krank oder der Partner ist gestorben.
    Bei den Wochenendlern sind vielleicht die Kinder groß und die Lebensumstände ändern sich. Das ist wie bei einer Mietwohnung, man zieht um.
    Das sind nicht viele, aber uns kommt es vielleicht viel vor. (wir haben ca. 400 Erstwohnsitzplätze) Das Durchschnittsalter kenne ich zwar nicht, aber mir kommt es so vor, als wenn bei uns demnächst (?) eine Sterbekettenreaktion stattfindet... dann werden die Hütten von den Kindern zu Schleuderpreisen angeboten werden. Die haben nämlich keine Geduld, solvente Käufer zu suchen...


    Jetzt die Frage, wo findest Du denn die "Bewertungen" der Plätze?? Das interessiert mich sehr.
    Herzliche Grüße
    Konstanze

    Hey, Alien,
    das mit den Müllkosten ist schon enorm, ...und ich hatte schon gedacht, der Müll in OHZ wäre teuer. ...der ist nämlich mehr als doppelt so teuer, ich ich vorher in Achim bei Bremen hatte. ...aber verglichen mit den von Dir verschickten Preisen bin ich ja noch mit meiner Extra-Jahresgebühr für den Müll"anschluß" günstiger, selbst wenn ich mehr Leerungen habe als mir "zustehen".
    Also, ich sag mal so, ich hatte vorher gar keine Vergleiche, jetzt ...ich bin sooo happy, dass ich hier im Norden lebe....
    Ich glaube, bei uns gibt es keine Schufa-einholung, aber die Pacht, Nebenkosten wie Post und ExtraMüll und Abwasser (50€ das ganze Jahr, aber egal, ob nur Wochenendplätze oder fest), da kommt die Rechnung bereits in den ersten januartagen, mitsamt der Sperrmüllterminen, besondere Infos bzgl. von Aktivitäten wie Kohlfahrt und so, was von unserer Wirtschaft gemacht wird und z.B. auch eine Liste mit "freien" Plätzen. Dh, die obengenannten 3 Angebote sind nicht wirklich frei, denn es wird ja die Pacht bezahlt. Wer aufhört, bezahlt die komplette Jahrespacht, ansonsten müßte er seine Hütte ja abreißen.... Bei Wechsel innerhalb des Jahres bezahlt der "Neue" nur den Verbrauch von Strom, Frischwasser und Gas, ...wenn er denn Gas abnimmt, ist ja keine Pflicht.
    Wir bezahlen auch keine Erschließungskosten. Das ist alles erledigt, jedes Grundstück hat alle Anschlüsse, ob bebaut oder nicht.
    Der Verpachter kassiert die Pacht vom alten Nutzer solange, bis dieser kündigt oder einen Nachpächter präsentiert. Bei Kündigung ohne Nachpächter muß das Grundstück geräumt werden, ...auf Kosten des Pächters. Deswegen werden manchmal auch alte marode Hütten mal verschenkt..
    Viele Grüße
    Konstanze :P

    Hey, an Alle,
    es sind doch immer wieder die Anfragen, wo und wie und wie teuer und was brauche ich... naja, oder so ähnlich.
    Ich wollte eigentlich meinen Platz endlich mal einstellen unter Campingplätze in D und bin bei der Suche nach einem Link über Verkaufsangebote gestolpert.
    Hier ist der Link, soweit ich das gesehen habe, sind alle drei ohne Makler. Eins davon ist beschrieben als winterfest, eins müßte noch isoliert werden und bei dem 3. geht es nicht daraus hervor. Die Bilder des Hauses zeigen aber, dass Renovierungsmaßnahmen erforderlich sind, ...so mindestens ein paar Eimer Farbe.
    Wenn jemand interesse daran hat, könnte ich sie mir mal aus der Nähe ansehen und meinen "Senf" dazu abgeben.
    Außer dem Preis für die Objekte (25.000 + 26.000€ +1x??) ist die Pacht pro qm von zur Zeit 1,90€ zu zahlen, eine pauschale Abwassergebühr pro Grundstück von 50€, für Müllabfuhr und Postzustellung sind pro Jahr 40, bzw. 50€ fällig, die zusätzlich zu den eigentlichen Müllgebühren dazu kommen, ....weil es eben kein öffentliches Gelände ist. Gas, Frischwasser und Strom nach Verbrauch, Rechnung kommt 2x jährlich. Die Jahrespacht für 2017 war bereits im fällig und wird vom Verpächter nicht nochmal von den neuen Pächtern eingefordert. (übrigens ebenso die Extra Post- und Abfallgebühren)
    Was sonst noch? Gas, Wasser, Elektroanschlüsse hat jedes Grundstück, und Abfall (2x jährlich Sperrmüll) und Briefpost.
    Ich habe die Kosten nochmals aufgeführt, weil das nicht so ganz klar aus den Anzeigen bei Ebay rauskam.
    Achja, natürlich Ganzjahresbetrieb, 1.Wohnsitz "geduldet", nicht ausdrücklich erlaubt. Es werden ca 400 Grundstücke als 1. Wohnsitz bewohnt... das habe ich letzte Woche von meinem Schornsteinfeger erfahren...
    Gebaut werden (mit Krach) darf nur zwischen September und April, ...ist jetzt gerade vorbei... Es gibt einige (für mich sehr angenehme) Vorschriften, dazu gehört Rasenmähzeiten und Hunde auf dem Gelände anleinen, ...der See hat komplettes Hundeverbot.
    Außer den Menschen (als 1.-Wohnsitz) sind auch die Tiere nur "geduldet"...
    Alles in allem ein Superplatz, der bezahlbar ist, egal ob mit oder ohne Haus.
    Das war jetzt ein ganzer Roma, also muß meine "Einstellung" des Platzes noch etwas warten... bis zum nächsten Anflug von Schreibwut..
    Herzliche Grüße
    Konstanze
    PS. bei Zustandekommen eines ...oder mehrerer Verträge ...erwarte ich eine Einweihungseinladung... :super

    Du benötigst keine Bescheinigung vom Verpächter, da du das "Land" pachtest,

    genau formuliert.
    Allerdings!!!! mit dem "CP" zu sprechen, hat wenig Sinn. Da es offiziell verboten ist (in ganz D) DARF Dir ein CP, gleich wo, keine "Erlaubnis" zum Erstwohnsitz geben. Keiner. Deswegen sind die wünsche einer Totalabsicherung eines zukünftigen Bewohners zwar verständlich und legitim, aber wird nicht von Erfolg gekrönt. Nirgends.
    Du wirst schlichtweg einen Pachtvertrag unterschreiben müssen und die damit verbindlichen Kosten begleichen, denn damit wird der Pachtvertrag erst komplett.
    Und dann gehst Du zum Einwohnermeldeamt und meldest Dich an. Den Pachtvertrag (oder den Kaufvertrag des Vorgängers, wenn etwas draufsteht) nimmst Du mit, falls danach gefragt wird.
    Dann wirst Du gefragt, oder man sagt Dir, dass das Wohnen nach "baurechtlichen" Vorgaben nicht erlaubt ist und ob Du weißt, dass Du eine "Ordnungswidrigkeit" begeht. Daraufhin sagst Du "JA" (egal, ob Du es verstehst oder nicht.
    Dann mußt Du einen Wisch unterschreiben, der bestätigt, dass Du darüber bescheid weißt, bzw. Dass sie Dich informiert haben. Das müssen die Gemeinden machen, weil die auch in der Zwickmühle sind, einerseits dürfen sie Dich dort nicht anmelden, andererseits müssen sie Dich anmelden, weil das in D Gesetz ist, den Lebensmittelpunkt anzumelden. Die haben also 2 gegensetzliche Gesetze, an die sie sich halten müssen und nur deshalb gibt es diese Grauzone, dass wir alle uns überhaupt haben anmelden können. Ausnahme sind die ganz alten Anmeldungen, früher gab es mal eine Zeiltlang in bestimmten Anlagen die Erlaubnis.


    Bei uns funktioniert es jedenfalls. In anderen Gegenden manchmal nicht, und manchmal doch.
    Wenn Du jemanden fragen willst, frag die BEWOHNER, nicht den CP (der das natürlich alles weiß, aber eben offiziell nicht ja und amen sagen darf.
    Auf diese Weise wird die sogenannte Duldung aktiviert. Wenn es irgendwann mal klare Gesetze gibt, könnten wir evt. alle auf dem Boden der Tatasachen aufschlagen. FRAG NICHT die Gemeinden. Die dürfen Dir auch nicht in Deinem Sinne antworten, sie dürfen es nur nicht ablehnen, wenn Du nachweisen kannst (Pacht- oder Kaufvertrag), Dich anzumelden. WENN DU HINGEHST UND DICH ANMELDEN WILLST.
    Wenn Du allerdinsg die "Sicherheit" der Korrektheit haben willst, such Du ein billiges möbliertes Zimmer, dass Du nicht nutzen willst.
    Herzliche Grüße
    Konstanze

    Zum Wohnsitz anmelden braucht es eine Bestätigung eines Vermieters oder Hausherrn (eben CP). Nur der CP verlangt auch die Zahlung einer Jahresgebühr und die Anwesenheit vor Ort, obwohl man gar nicht „vorhanden“ ist.


    Hey, homisch,
    schön, dass es Dir hier in D noch für 3 Monate gefällt :P und willkommen im Club...


    Bei uns auf dem Platz brauchst Du keine Bestätigung vom CP, denn wenn Du einen Platz pachtest, bis Du Dein eigener Vermieter. Dabei ist es unerheblich, ob ein Gebäude drauf steht. WoMo ist also möglich, da es hier pro Platz eine "Adresse" gibt.


    Aber!!! auch bei uns kannst Du den Platz nicht als Übergang für 3 Monate pachten, es ist nur als Jahresplatz zu pachten, eben mit der Jahresgebühr. ...die allerdings ist überschaubar, 1,90€ pro qm und die Plätze sind ca 250-350qm groß.
    Du bist allerdings nicht verpflichtet, das ganze Jahr über hier zu sein. Meine Nachbarn z.B. sind z.Z. in der Türkei, haben ihre Behausung verrammelt und lassen von jemanden kontrollieren, ob alles ok ist.
    Andere sind die meiste Zeit in Spanien...
    Aber, wenn Du sozusagen für "lau" alle sozialen Vorteile genießen willst, also keine Pacht, Wasser oder Müllgebühren bezahlen willst, sehr ich sehr schwarz.
    Bei Freunden mit Hauptwohnsitz sich anzumelden ist nicht erlaubt, das kann für BEIDE sehr teuer werden.
    Also nochmal kurz zusammengefaßt:
    ohne Jahresvertrag keine Pacht möglich = kein "eigener Vermieter", keine Anmeldung mögl
    Plätze unbebaut gibt es einige, bebaut auch, aber da mußt Du vom Vorpächter kaufen/ übernehmen.
    Jedes Grundstück hat Kanal-(pauschal 50€ Abwasserjahresgebühr, ob genutzt oder nicht), Wasseranschluss, Gas- und Stromanschluss. (nach Verbrauch)
    Anschluss an Müllabfuhr und Postzustellung/Briefkasten (Pflicht, mit Extrakosten von 35,- und 40€ für die Anschlüsse in abgeschlossener Ferienanlage, dafür können wir die Mülltonnen direkt vors Grundstück stellen und müssen nicht bis zur Platzeinfahrt)


    Ein paar (angenehme) Vorschriften gibt es auch, aber sie sind überschaubar. (wie Müllpflicht, jedoch nicht Postpflicht, Ruhezeiten, Hundeleinenpflicht etc., Baulärm nur ab Sept -April)


    Ich wünsche Dir auf jeden Fall Erolg bei der Suche nach Plätzen für weniger Kosten...
    herzliche Grüße aus dem Norden
    Konstanze


    da habt ihr ja wohl alle einen Riesenschock bekommen. ;(

    Hey Alien, nee, den Riesenschreck nicht, ist ja nicht bei mir auf dem Platz. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass jetzt z.B. der Landkreis Verden "aufwacht" und neue Überprüfungen macht und evt. rigoros durchgreift, was das Abbauen unzulässiger Bauteile anbelangt.


    Mir wurde gesagt da gibt es keine Vorschriften.

    Hey, Ciluia und Krieger,
    ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es diesbezüglich keine Vorschriften gibt. Im Gesetzestext zu den Vorschriften bzl. der Campingplätze gibt es ja schon bestimmte Vorschriften, was Größe und Abstände zum Nachbarn, bzw. zur nächsten Bebauung anbelangt.
    Klar werden oft diese Vorschriften umgangen, aber das sind ja dann auch die Fälle, wo die Ämter nach Jahren plötzlich auf der Matte stehen und alles, was keine Genehmigung hat, entfernt werden muß. Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass mein Onkel mehr als 20 Jahre ...jedes Jahr etwas dazu gebaut hat (irgendwo Bad Zwischenahner Meer), ...und dann kamen sie.... Genhmigt war nur der ursprüngliche Wohnwagen mir Vorzelt und kleiner "beweglichen" Hütte. Als die vom Amtkamen, war sogar ein schmiedeeiserner Zaun Bestandteil seines Platzes. Alle anderen Nachbarn mit ähnlichen "verbauungen". Alle mußten abreissen, sogar die Dinge, für die sie bei entsprechenden Antrag auch eine Genehmigung gekriegt hätten...
    Naja, aber es ist schon sehr interessant, was das "Wissen" bzgl. der Vorschriften angeht, ...ich meine, wenigstens der gesetzlichen, dass man sie wenigstens kennt, wenn sie schon nicht eingehalten werden. Einfach, damit man nicht aus allen Wolken fällt, wenn dann wer vor der Tür steht.
    Liebe Grüße
    Konstanze

    Heute ist auf dem Paltz Ottersberger See im Landkreis Verden ein Brand entstanden. Da derPlatz sehr eng bebaut ist, ist das Feuer auf ein 2. Haus übergriffen. Beide Häuser waren "dauerbewohnt"
    Es gab einen Toten!!
    Welche Konsequenzen mögen für die Zukunft daraus entstehen?
    Wie sind bei Euche die Abstanbdsgrenzen geregelt? Beispielsweise dürfen bei uns die Häuser nur so gebaut werden, dass zum Nachbarhaus ein Abstand von 5m ist, also entweder rundherum 2,5m Abstand zur Grundstücksgrenze, oder wenn näher dran gebaut ist, darf der nächste nur mit einem Abstand von insgesamt 5m bauen. Ausserdem gibt es in regelmäßigen Abständen Brandschutzzonen, da dürfen dann gar keine Bauten stehen, aber auch keine Bäume, Hecken, die die Feuerwehr leicht umhauen kann, sind erlaubt.
    Ich freue mich über eine rege Diskussionsbeteiligung.
    Herzliche Grüße vom Stdener See
    Konstanze

    Hey,
    obwohl es draußen seit ein paar Tagen wieder total ungemütlich und auch kalt ist, hat das Jahr 2017 bereits einige sehr schöne Tage bei uns gehat.
    Meistens gibt es in den Nachrichten ja Anfang des Jahres so einige Bilder von Bayerns /Münchens Grünanlagen oder Biergärten, wie die Menschen da in den ersten Sonnenstrahlen sitzen und sie genießen.
    DAS habe ich letzte Woche aber bereits auch auf meinem Platz erlebt. Da ich wegen meiner gebrochenen Hand noch zu gehandycäpt (äh... Schreibfehler?) bin, um im Garten was zu tun, kam da mein Sonnenstuhl, dicke Decke über den Beinen, Kaffeebecher und Rätselheft zum Einsatz. ...man war das schön...
    LG Konstanze :super

    Hey, allerseits,
    zum Thema Post gibt es bei uns auch was zu sagen. Wir bezahlen nicht nur 20, sondern 40€ pro Jahr für die Postzustellung.
    ABER, um das klar zu stellen, das Geld kriegt wedser die Post, noch der Verpächter.
    Die Post liefert nur zu einer zentralen Stelle aus. Danach wird die Post seperat ausgetragen. Die Leute, die das machen, bekommen das Geld dafür. Ich empfinde es nicht für zu teuer und ehrlich gesagt, möchte ich selbst für dieses Geld die Post nicvht austragen müssen. Die verteilen mehrmals in der Woche, manchmal sogar täglich. Das bezahlen alle Bewohner mit 1. Wohnsitz. Selbst, wenn das 300 sind, ist das als Jahresverdienst nicht gerade umwerfend, oder?
    Herzliche Grüße
    Konstanze

    Hey, das Tierthema ist zwar schon etwas älter, aber...
    Bei uns sind Tiere offiziell verboten, offiziell aber auch der erste Wohnsitz. ...außer offiziell für längstens 3 Wochen eines Besuches während der Ferien o. ä.
    Dennoch haben wir eine genaue Reglung der Hundeaufenthalte: sie sind auf dem Gelände außerhalb des eigenen Grundstücks stets angeleint auszuführen, bei Begegnung mit Menschen darf die Leine nicht länger als 1m sein, Hundehaufen müssen umgehend entfernt werden und dürfen NICHT in die bei uns zahlreichen Papierkörbe entsorgt werden, sondern müssen mitgenommen werden und zu guter Letzt ist das Seegebiet für Hunde tabu!!
    Bei uns hält sich, soweit ich das beurteilen kann, JEDER daran und das schon seit mindestens 20 Jahren. Zu der Zeit kamen die ersten Erstwohnsitze. Im Pachtvertrag ist ganz klar, bei Verstößen, muß mit fristloser Kündigung gerechnet werden.
    Bei den Katzen, eben auch eigentlich Verbot, ist das nicht so klar geregelt. Meine laufen durch die Katzenklappe, kann chipgesteuert werden. Fakt, der Chip erkennt nicht, ob die Katz ne Maus, möglichst noch ne lebende im Maul hat. Deswegen haben meine Katzen beide Ausgehverbot, wenn ich ins Bett gehe oder länger nicht zu Hause bin. (während der Arbeit) ...aber auch dafür hab ich schon eine mögliche Lösung gefunden: ich habe noch eine Chip-Tür gekauft, mit einem Fenster - Adapter und die soll in den Wintergearten eingabut werden. Da kann ich dann die Tür zumachen und würde sofort sehen, wenn da sich ein Mäuslein rumtreibt.
    Leider kann ich die nicht allein einbauen, jedenfalls nicht zur Zeit (Eisopfer mit gebrochener Hand) und die Glaser wollen mir eine komplette neue Scheibe (Doppelverglasung) mit fabrikgestanztem Loch verkaufen (ca.650€ + Mwst).
    Naja, soviel zu den Tieren. ...achja, einer der "neuen" Nachbarn brachte 4 Hunde mit, die bei jedem Spaziergänger das Kläffen anfingen, was meine direkten Nachbarn schon sehr verärgert hat. ...reden...dann haben sie einen Blickdichten Zaun gebaut, die Hunde etwas nach hinten aufs Grundstück verbracht und alles Friede Freude Eierkuchen...
    Liebe Grüße
    Konstanze :P

    Hallo an alle,
    na, da hab ich anscheinend was losgetreten :)
    Ich glaube, mit den verschiednen Antworten ist auch Deine Frage, Susanne, beantwortet. was relativ schnell abgebaiut werden kann, unterliegt nicht der Grunderwerbsteuer.
    Die Grundsteuer ist einerseits seitens des Verpächters (auf den Grund) rechtens, kann er einfordern wie man es als Vermieter auch bei den Mietern machen kann, andererseits auf Wohngebäude direkt vom Finanzamt per Steuerbescheid rechtens.
    ...übrigens, das mit den 42€ von Alien2 ist sehr gering, meine ist auch 42€, glaube ich, aber leider mehrmals im Jahr, also höher als auf meinem Haus vorher mitten in der Stadt.
    ...und damit ergibt sich auch, wenn man vom Finanzamt einen Steuerbescheid bekommt, aber keinen zur Grunderwerbssteuer, ...aussitzen... nicht selbst aktiv werden, denn man ist ja erfaßt, also könnte alles angefordert werden... wie gesagt, das könnte dauern...
    Liebe Grüße
    Konstanze

    ein kleiner Nachtrag,
    wer einen Wohnwagen oder ein tatsächlich "mobiles" Haus hat, da fällt alles drunter, was man, wie auf einem Erholungsplatz üblich ist, innerhalb eine "angemessenen" Zeit ab- und auf bauen kann, so dass der Platz danach frei von allen Dingen ist...
    Unter einer "angemessenen" Zeit versteht man 3 Std. bis zu einem halben Tag, ...bei etwas gutem Willen, einen ganzen Tag, liegt im Ermessen der Behörden.
    Liebe Grüße Konstanze :)

    Hey, Ihr Lieben,


    Ihr müßt die Fragestellung anders formulieren: "Grunderwerbsteuer auf fremden Grund" Dann bekommt Ihr die richtigen Antworten. Die Höhe der Steuer liegt an der Gegend, in Niedersachsen sind es 5% von der Kaufsumme, aber es gibt auch Länder, die einen höheren (wenige mit 4 oder 4,5%) Prozentsätze haben. Wenn im Kaufvertrag (muß kein Notar sein) ein Teil auf die Inneneinrichtung benannt wurde, wird dieser Teil abgezogen. Es wird nur der Gebäudewert zur Berechnung herangezogen. Ist nur eine Gesamtkaufsumme angegeben, ...Pech gehabt, dann kommt es auf die volle Summe. Wenn jemand keinen Steuerbescheid bekommen hat, ...Kopf einziehen und Klappe halten.. ...leider kann der Bescheid noch nach Jahren kommen... Mein Grundsteuerbescheid (also die jährlichen Steuern auf das Gebäude (auf fremdem Grund) war schon VOR meinem Einzug da, weil mein Vorgänger das irgendwo weitergegeben hatte.... und der ist höher als für mein Einfamilienhaus mitten in Achim/Bremen... und auch hier muß ich einerseits an den Verpächter eine Grundsteuer auf das Pachtland zahlen (extrem niedrig, da nur das Pachtland /Parzelle besteuert wird) + die Grundsteuer, wegen dem auf dem Pachtland stehendem Haus.


    Hier ein kopierter Ausschnitt.... Liebe Grüße Konstanze
    Grunderwerbssteuer: Die häufigsten Sonderfälle

    Wann muss man Grundsteuer zahlen, wann nicht und wann muss ich, wie viel bezahlen?


    Gebäude auf fremdem Grund und Boden
    Überraschungen treten bei dem steuerlichen Sonderfall des „Gebäudes auf fremdem Grund und Boden“ auf.



    Zivilrechtlich ist der Eigentümer des Grund und Bodens regelmäßig auch Eigentümer der aufstehenden Gebäude.
    Das Finanzamt wendet dagegen die wirtschaftliche Betrachtungsweise an und erkennt – wenn alle Voraussetzungen gegeben sind – das wirtschaftliche Eigentum eines Gebäudes auf fremdem Grund und Boden an.
    Das kann bei verschiedenen Steuerarten zu günstigeren und gerechteren Ergebnissen führen.
    Bei einem Verkauf dieses Gebäudes ist jedoch Vorsicht geboten. Denn der Verkauf muss keineswegs von einem Notar beurkundet werden, weil es nach den Vorschriften des Zivilrechts überhaupt keinen Eigentümer des Gebäudes gibt.
    Dennoch besteuert das Finanzamt den Vorgang.
    Das Finanzamt setzt mithin Grunderwerbsteuer fest, wenn ein Gebäude auf fremdem Grund und Boden verkauft wird. Die Steuer richtet sich nach dem Wert der Leistungen, die der Erwerber dem Erbauer des Gebäudes zahlt.
    Die Bewertung erfolgt mit dem gemeinen Wert.

    Hallo Euelengerd,
    ein 100erNetz ist toll. Bei uns ist zwar bereits Glasfaser, aber es gibt nur doe 50er Leitung, Festnetz mit 3 Rufnummern, kein Problem. Ich hab vorher in Achim bei Bremen gewohnt, da gab es nur die 16er Leitung im Stadtgebiet.
    Aber was total toll war, ich kam aus meinem Telekom-Vertrag nicht raus und mußte nach für den alten Vertrag zahlen, da hat mein Nachbar von seinen Anschluß für mich das WLan geöffnet...
    Jetzt hab ich alles selbst und er hat es wieder geschlossen...
    Herzliche Grüße
    Konstanze